14. März – Live und laut by radio-meltdown.ch in Herisau
28. März – Support von Mama Jefferson, SkuBar Basel
1. April – April, April, Flon St.Gallen
2. September – Tüüfner Gassefescht by gassefescht.ch in Teufen
15. September – Chellerkonzert im C, Herisau
30. September – Disorder Bandraumfestival, Reithalle St.Gallen
Live am SEND Festival 2016
Wir haben schlechte Neuigkeiten für alle, die schlechte Neuigkeiten lieben. Wir haben nämlich gute Neuigkeiten!
Wir spielen am Samstag, 17. Dezember am Send Festival in Basel!
Das wird absolut grossspurig!
Hättet Ihr an sowas Spass?
Send Festival HS16 – Basel
Jausen ihr Banausen!
Isch zwor scho bizli her, aber mer hend no wölle DANKE sege, a jede Einzelni, wo a üsen Gig i de Skubar cho isch.
Mer sind echt überrascht gsi, dass so viel Lüüt uftaucht sind!
Mer schlüssed üs ez wieder i üsem Bandroom ii und probed für üse negschti Gig. Wenn und wo de sii wird, erfahred er bald. Wammer schomol chönd sege, isch, dass es sicher no eis Konzert vo üs werd geh …
Support von Groombridge
HUGE NEWS: Wir spielen als Vorband von GROOMBRIDGE!!!
Als im vergangenen Jahr das Album „Boy From The Golden City“ von Groombridge erschien, haute uns das Gesamtwerk komplett um. Die Vielfalt, die Sounds, die persönlichen Lyrics, die ausgefeilten Songstrukturen, die Energie und der Mut der Platte berührte und inspirierte uns. Nachdem uns diese Songs nun über ein Jahr begleitet haben, sind wir uns immer noch einig, dass es sich bei dieser Platte um das beste Schweizer Alternative-Rock Album handelt, dass wir je gehört haben. Irritiert und etwas frustriert hat uns, wie wenig mediale Aufmerksamkeit die Band nach dem Release erhielt und, dass die Schweizer Festivals Groombridge weitgehend ignorierten und lieber 77 Bombay Street buchten.
So jetzt aber zu den guten Neuigkeiten: am 12. Oktober spielt Groombridge in Basel in der Skubar und wir haben die Ehre, als Vorband aufzutreten. Dieses Booking bedeutet uns sehr viel und wir freuen uns wahnsinnig auf diesen Abend.
Vielen Dank der Skubar für diese Chance.
FB-Veranstaltung: Groombridge (CH)
Shows 2016
5. März – Headbangers Only, Pontem Herisau
28. Mai – Schwellbrunn Rockt, MZA Schwellbrunn
11. Juni – Bären-Cup, Herisau
18. Juni – Droffest, Herisau
13. Oktober – Support von Groombridge, SkuBar Basel
17. Dezember – SEND-Festival, Borderline Basel
The not quite a Tour – Tour
Unser Freund Steven Spielberg wollte uns im Proberaum besuchen, um einen Teaser für unsere Konzerte im Sommer zu drehen. Doch die hässige Musik und das hässige Licht schreckten ihn dermassen ab, dass er sich gar nicht traute, auch nur einen Schritt in den Proberaum zu machen. Mithilfe von Bildmaterial aus früheren Treffen mit der Band hat er schliesslich doch noch einen oscarreifen Teaser zusammengeschnibbelt.
The Not Quite A Tour – Tour
Im Frühsommer wirds laut im Appenzellerland.
Wir können es kaum erwarten, unser neues Set bei drei Konzerten in der Region zum Besten zu geben.
Am 28. Mai bringen wir den Rock in den Namen „Schwellbrunn rockt!“, sind wir doch die einzige Rockband, die an diesem Festival auftritt. Gemeinsam mit Naeman (Pop/R’n’B) und Topic One (Hip-Hop) bilden wir das abwechslungsreiche Line-Up der diesjährigen Ausgabe.
Am 11. Juni findet in Herisau zum ersten Mal der Bärencup statt. Beim vom TV Herisau organisierten Handballturnier, welches im Waisenhaus stattfindet, sind wir mit von der Party, wenn nach dem Turnier im Festzelt die Post abgeht.
Zudem beweisen wir am Samstagabend am Dorffest Herisau (18. Juni) im Zelt des Vereins vom „Team Schmidstube“, dass auch an Grossanlässen im Appenzellerland laut Gitarre, verzerrt Bass und aggressiv Schlagzeug gespielt werden kann.
Wir sehen uns, vor der Bühne und an der Bar.
Avalanche Prey – Die Geschichte einer Band
Am Höhepunkt ihrer Pubertät sassen die drei Gymnasiasten Max, Eligio und Sam in einer Freilektion zusammen und beschlossen beim Diskutieren über Musik, selbst eine Band zu gründen. Das Problem, dass nur Sam ein Instrument beherrschte, wurde gekonnt ignoriert und keine zwei Wochen darauf traf sich Avalanche Prey mit den neu gekauften Instrumenten zu der ersten Bandprobe. Noch etwas ungelenk, aber mit umso mehr Enthusiasmus lernten Max und Eligio ihre neuen Musikgeräte (Max die Gitarre, Eligio den Bass) kennen und Sam trommelte wieder auf seinem alten Schlagzeug. Nach dem Erlernen der obligaten Nirvana- und Metallicasongs, begannen sie schnell damit, eigene Songs zu schreiben und ihren Sound zu finden. Im Rahmen der Maturaarbeit nahmen die drei Jungspunde beinahe in Eigenregie ihr Debütalbum „Jack Of All Trades“ auf. Nach einer äusserst stimmigen Plattentaufe und einigen weiteren Auftritten verloren sich die drei Musikverrückten durch Studium, Reisen und Dienst für das Vaterland ein wenig aus den Augen. Diese Pause hatte aber auch positive Auswirkungen auf das Musikverständnis der drei und deren Art, selbst Musik zu schaffen. Mit dem Alter entfernte sich Avalanche Prey von dem, auf ihrem Erstling noch reichlich unreifen, Sound und den dort besungenen Themen.
Die Bandproben fanden nun jedes Wochenende statt, Musik und Texte wurden reflektierter geschrieben und man fand einen eigenen, durchgehenden Stil. Ohne auch nur einen Gedanken an kontraproduktive Genregrenzen zu verschwenden schrecken sie auch nicht davor zurück, sich in ihrer Musik mit heiklen Themen auseinanderzusetzen. Mit einigen wahrlich gelungenen Auftritte machte Avalanche Prey endgültig den Schritt von einer im Jux gegründeten Bier-Band, zu einer beinahe erwachsenen Einheit, die ihre Leidenschaft, ihre Vorstellungen von Musik und eine jugendliche Ausgelassenheit erfolgreich verbindet.
Ein jahrelanger Begleiter der Band
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Avalanche Prey
band at avalancheprey.ch